rotschwarz***

how could it hurt you when it looks so good?
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Weil ich auf dich scheiß'.

Oh ja, du bist ein Mistkerl.  Wenn ich schreibe dann, bist du nicht mal den Stift wert. Warum denkst du, dass ich irgendeine Bitch wär? Die Versprechungen war'n, Hundescheiße nichts mehr! Junge und ich spucke dir in dein Gesicht, yeah! Find dir ne andre Schlampe die bei dir jetzt mitfährt! Du suchst ne Lösung, ich fänds wenn du dich verpisst fair! Ich kotze wenn du sagst, ich vermisse dich sehr! Oder ja du bist ein Arschloch, du bist für die ganze Umwelt nur ein Schadstoff! Fucke mich ab und ich bin die, die dich hart boxt. Am liebsten würd ich dich verprügeln mit nem Schlagstock! Ich scheiß drauf ob ich so gut wie deine Ma koch! Ich seh zum Glück nicht mehr deinen hässlichen Kopf! Du willst dich wieder mal beweisen,
daran lag's doch! Denn du denkst du kannst am längsten und versagst noch!

Oh ja, du bist ein Dreckschwein. Als ich mit dir was anfing musst ich wohl auf Crack sein. Ich sage heute nur dass ich auf meinen Ex scheiß. Hoffe du gehst kaputt und ziehst dir diesen Track rein. Wenn es bis jetzt nicht war möchte ich dass du jetzt weinst. Du Penner hast so oft behauptet, dass ich nett sei. Oh du, ja du bist ein scheiß Mann.Tust das Nötigste und denkst wohl das es reicht, Mann. Jede deiner scheiß Ausreden hört sich gleich an und du ziehst mein Niveau runter so wie Treibsand. Ich machte jeden Quatsch für dich wollt keinen Dank, weil ich behindert war, damals als ich dich geil fand. Du hast mich nie geliebt, ich weiß, dass das nicht sein kann .. Hör mir zu Junge, weil ich auf dich scheiß'. Rede nicht von Dingen, die du überhaupt nicht weißt. Jetzt musst du einstecken, du hast genug ausgeteilt. Ich mache Schluss, auf einmal bist du laut und schreist!

20.2.09 13:22


Flügel aus Blei.

Ich hab genauso Angst wie du
Meine Flügel sind aus Blei
Bist du verrückt bin ich’s um so mehr
Vom fliegen sind wir noch ganz schwer


Du glaubst das Leben sei dir einst als Strafe auferlegt und draußen lebt die Schönheit während du in deinem Raum vergehst. Du glaubst du lebst, doch weil glauben nicht wissen ist und vertrauen nicht küssen ist sagst du auch niemals sicherlich. Du suchst auch nur deinen Pinselstrich, der Farbe in dein Leben drängt und auch nur die Wolke die deine Trockenheit mit Regen tränkt. Du suchst vehement ein Wörterbuch für dich, weil dich die Leute nicht verstehen, oder hören sie einfach nicht? Und darum zeigst du dich nur selten den Menschen, denn diese Welt lässt dich denken du hast alleine zu kämpfen. Und darum glaubst du dein Leben könnte selbst Welten zersprengen, denn die Intensität deiner Qual ist nicht mehr einzudämmen. Du bist ein Einzelkämpfer auf der suche nach der Wahrheit, aber dabei findest du ernüchternde Klarheit. Und du fühlst dich alleine doch ich kann dich beruhigen, weil ich im Grunde genommen doch auch nicht anders als du bin. Dein Blatt ist mit Tränen verschmiert, doch wen interessiert es? Denn während du leidest gehen Leute seelich spazieren. Doch während du langsam dein Leben verlierst suchen andere den weg zu ihrem ewigen Ziel- Doch du verstehst nicht so viel von Wanderwegen, von andern Wegen. Und bist festgefahren in den Sümpfen deiner ganzen Seele. Du kannst schon sehen wie die Klinge deine Ader küsst. Wie hart das ist fragt man nicht, denn niemand ist da für dich. Das Tageslicht wartet nicht und geht ohne dein Leben davon, darum stehst du im Schatten und willst bloß aus dem Nebel entkommen. Der Tod ist des Lebens Beton, verschließt sich massiv. Und letzten Endes versinkst du was dich zu tiefen hinzieht und du schreibst wieder ein Lied, schreibst vom treibenden Rettungsring, schreibst dass du ne Raupe bist ohne Verpuppung zum Schmetterling. Wie beim Druck unter Messerklingen schreist du langsam und stirbst. Du siehst den Menschen als Engel der leise über dir kreist. Aber du bist gebrochen denn du hast Flügel aus Blei. Und du stellst dich dir als Engel vor dnd kriegst dann Gänsehaut, denn du fragst dich dabei, wer heut zu tage an Engel glaubt. Und darum brennst du auch so wie Feuerzung auf Neuerung, doch hast nicht mal die von deines Weges Neuerung Und jeden Tag glaubst du mehr, dir fehlt die Fahrt auf dem Meer. Treibst langsam zum Wasserfall und du wartest auf mehr. Fragst dich was ist verkehrt, warum trifft es nur dich? Warum gewittert es bitter in deiner verwitterten Sicht? Und warum kam und sah und siegte jede Krise über dich, du hast doch nie etwas getan was ein Prinzip von dir zerbricht. Dass jemand kommt und alles ändert, hast du auch schon gehofft. Doch nach kurzer Zeit bemerkt, verdammt du glaubst nicht an Gott! Verdammt du brauchst keinen Gott! Du brauchst ein Leben zum Spüren! Doch bist du nicht allein, denn vielen geht es ähnlich wie dir.

16.2.09 20:04


Ein Teil in mir.

Wenn du jetzt gehst, und mich hier alleine lässt, dann muss ich das aktzeptieren, du bist ein Teil in mir.

16.2.09 19:45


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